Fortbildung Lungenkrebsfrüherkennung mittels LDCT

Am 1. Juli 2024 ist die Lungenkrebsfrüherkennungs-Verordnung (LuKrFrühErkV) in Kraft getreten, die es ermöglicht, starken Raucherinnen und Rauchern im Alter zwischen 50 und 75 Jahren jährliche low-dose-CT-Untersuchungen des Thorax zur Früherkennung von Lungenkrebs anzubieten. Neben den hohen technischen Anforderungen an die CT-Scanner und die Befundarbeitsplätze, müssen auch die am Lungenkrebsscreening beteiligten Ärztinnen und Ärzte verschiedene Qualifikationen vorweisen, um als Befunder zugelassen zu werden. Dies gilt sowohl für die Radiologinnen und Radiologen, die die CT-Aufnahmen interpretieren, als auch für die zuweisenden Internisten, Allgemeinmediziner und Arbeitsmediziner.

Am Mittwoch, den 25. Juni 2025, bietet die RWRG, in Kooperation mit der Westdeutschen Gesellschaft für Pneumologie (WdGP), eine interdisziplinäre Fortbildung zum Thema Lungenkrebsfrüherkennung an. Im Rahmen unterschiedlicher Vorträge werden die rechtlichen Grundlagen, die technischen und personellen Anforderungen und die Organisationsstruktur des Lungenkrebsscreenings beleuchtet sowie über die Möglichkeiten zur Abklärung auffälliger Befunde und den aktuellen Stand der Therapie des Lungenkarzinoms informiert. Darüber hinaus soll über relevante Nebenbefunde und über die Notwendigkeit der Rauchentwöhnung diskutiert werden. Mit Bestehen einer abschließenden Prüfung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Nachweis, dass sie sich für die Teilnahme am Lungenkrebsscreening qualifiziert haben.

DatumMittwoch, 25.06.2025
Uhrzeit15:30–19:00 Uhr
Ortonline
ZielgruppeFachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin, Allgemeinmedizin, Arbeitsmedizin oder Radiologie

Anmeldungen per E-Mail an: rwrg@drg.de

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Fortbildung Lungenkrebsfrüherkennung mittels LDCT